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Anti-Werbeblocker-System Pay-Content ist nicht die beste Lösung, weil es anders auch geht. Immer mehr Unternehmen bieten ihre Inhalte (Content) kostenpflichtig an, weil das werbefinanzierte Geschäftsmodell nicht mehr greift. Ohne Einnahmen geht aber nicht nur guter Journalismus vor die Hunde, sondern auch kleine und mittelgroße Websites. Von zahlreichen Internetforen ganz zu schweigen. Und der Pay-Content wird die Kosten für Internetnutzer zukünftig in astronomische Höhen steigen lassen. Um das zu verhindern ist es zwingend erforderlich, das die Besucher der Website wieder die Werbung sehen. Denn User, welche die Werbung nicht sehen, generieren auch keine Umsätze. Die Diskussion um den Einsatz solcher Anti-Werbeblocker wird in nahezu allen Webmasterforen hitzig diskutiert. Natürlich gibt es ein "für und wider" zu dem Thema. Der "Worst-Case", der oft befürchtet wird, bleibt jedoch aus. Und das schlimmste was passieren kann:
Alle diese Befürchtungen sind unbegründet. Bei einer guten Website werden die Besucher - insbesondere die Stammbesucher - dafür Verständnis zeigen. Alle Besucher welche dann wegbleiben, können auch gern wegbleiben. Denn Besucher, die keinen Umsatz bringen, sind nutzlos. Sie kosten unnötig Traffic, Serverlast und Nerven. Außerdem sind die User, die kein Verständnis für die Werbung aufbringen, keine Besucher, auf die besonderen Wert gelegt werden müsste. Ein Anti-Werbeblocker-System trennt also die Spreu vom Weizen unter den Usern. Der Einsatz von Anti-Werbeblockern wird immer wieder scharf kritisiert. Allerdings berücksichtigen die Kritiker dabei nicht, das sie sich selbst das Wasser abgraben. Das ist bedauerlich, aber eine Tatsache, der wir ins Auge sehen müssen. Eine Überlegung Websitebetreiber erbingen eine Leistung durch die bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte sind kostenlos. Die Websitebetreiber müssen jedoch auch von etwas existieren. Sie leben nicht nur von Luft und Liebe. Die Besucher nehmen also eine kostenlose Leistung in Anspruch. Verlassen wir das Internet: Wer arbeiten geht, der will auch eine Entlohung. Aber was wäre, wenn der Arbeitgeber erwartet, das der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung kostenlos zur Verfügung stellen soll? Denkt darüber nach ....... Welche Eigenschaften muss der Anti-Werbeblocker besitzen? Um der Kostenlos-Kultur einen langem Atem zu geben - und um Pay-Content zu verhindern - darf der User nur dann den Content sehen, wenn er die Werbung auch sieht. Und dies sollte möglichst so umgesetzt werden, dass weder der Datenschutz noch die Privatsphäre des Users verletzt wird. Damit das alles funktioniert, sind mehrere Ansprüche an eine alltagsfähige Lösung gestellt. Diese sind:
Alle diese Ansprüche erfüllt mein selbstentwickeltes Anti-Werbeblocker-System (kurz AWS). Und das beste daran ist natürlich, das User mit Werbeblocker nicht grundsätzlich ausgesperrt werden, sondern "höflich gezwungen" werden, ihren Werbeblocker abzuschalten. Und wer keinen Werbeblocker verwendet, der bekommt gar nichts von dem Anti-Werbeblocker mit. Die wichtigesten Fragen zum Anti-Werbeblocker-System Wird der Werbeblocker umgangen oder gesperrt? Nein, der Werbeblocker wird von meinem Anti-Werbeblocker-System nicht umgangen. Im Gegenteil: Es baut darauf auf, das jemand einen Werbeblocker installiert hat und diesen auch verwendet. Allerdings greift mein AWS nicht auf den lokalen PC zu um dies überprüfen zu können! Wo liegen die Grenzen? Allerdings hat das System natürlich - wie jedes andere auch - seine Grenzen. Wobei ich allerdings noch keine gefunden habe. Aber es gibt sie bestimmt. Aufbau des Anti-Werbeblockers Das Anti-Werbeblocker-System ist so Aufgebaut, das jeder die entscheidenden Variablen umbennen kann. Und genau das wird es den Herstellern von Security-Software so schwer machen, das eingesetzte Anti-Werbeblocker-System aufzuspüren und zu unterdrücken. Es gibt keine greifbare Struktur oder ein erkennbares System, um das Antiwerbeblocker-System aufzuspüren. Software oder Script? Das Anti-Werbeblocker-System ist weder ein vorgefertigtes Script, noch handelt es sich dabei um eine Software. Und genau das macht es so genial, obwohl es total simpel ist. Denn genaugenommen sind es nur Codefragmente die an die richtigen Stellen müssen. Kann man den Anti-Werbeblocker austricksen? Ich habe es probiert - bislang erfolglos. Ich habe auch versucht, das Anti-Werbeblocker-System durch Security-Software abzuwehren. Geschafft habe ich es bislang nicht. Aber wenn es einer schafft, möge man mich benachrichtigen. Mit was wurde bislang getestet? Selbstverständlich muss das Anti-Werbeblocker-System auch auf seine Alltagstauglichkeit überprüft werden. Mit folgenden Browsern und Security-Software-Produkten habe ich es getestet. "Erfolgreich getestet" bedeutet in diesem Fall natürlich, dass das Anti-Werbeblocker-System einwandfrei funktioniert.
Das Anti-Werbeblocker-System mit folgenden Browsern erfolgreich getestet: Als Security-Software wurde erfolgreich getestet mit: Auf welchen Websites wird der Anti-Werbeblocker erfolgreich eingesetzt?
Hinweis: Das Anti-Werbeblocker-System funktioniert nur, wenn Sie direkten Zugriff auf den gesamten Quelltext ihrer Website haben! Die Funktions- und Arbeitsweise des Anti-Werbeblocker-Systems Ein Werbeblocker verfolgt nur eine einzige Aufgabe: Er soll Werbung aus dem Internet Blocken. D.h. der Besucher einer Website will die Werbung nicht sehen und filtert sie durch entsprechende Softwaremaßnahmen heraus. Dabei funktionieren Werbeblocker im Grunde genommen ganz einfach. Denn sie befolgen nur vorher festgelegte Regeln. Und diese Regeln sind so starr angelegt, das sie mit einfachsten Mitteln so ausgenutzt werden können, das die Werbeblocker gegen den Besucher arbeiten. Mein Anti-Werbeblocker-System ziehlt darauf ab, das Werbung geblockt wird. Insbesondere nehme ich mir dafür die Regeln der Werbeblocker zu Herzen, welche bei nahezu allen Werbeblockern gelten. Dies hat den Vorteil, das nahezu alle Werbeblocker unbrauchbar gemacht werden. Entscheidend ist natürlich das die Voraussetzungen für Datenschutz und bzgl. der Privatsphäre des Besuchers beachtet und respektiert werden (siehe Voraussetzungen für einen guten Anti-Werbeblocker). So spektakulär das alles auch klingen mag, so ist die Lösung dennoch ganz einfach. Das einzige was benötigt wird, sind Grundkenntnisse in HTML und Anfängerkönnen in dem Bereich CSS. Mehr braucht es nicht. Wir brauchen keine fertigen Scripte, keine spezielle Software .... etc. Ein kleines bisschen Köpfchen und technisches Verständnis für Webdesign reicht völlig aus. Voraussetzung für die Nutzung des Anti-Werbeblockers sind Kenntnisse in CSS und HTML.
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